CBI

Suche


CBI 1 Parfumanalyse

"Ich kann Dich nicht riechen" - oder: "Das stinkt mir."

Duftstoffe beeinflussen an vielen Stellen unser tägliches Leben, sei es bei der Auswahl unseres Essens, in Gefahrensituationen oder bei der Wahl unseres Partners. Viele Menschen helfen in Bezug auf Ihren eigenen Duft gerne mit diversen Deodorants, Eau de Toilettes und Parfums nach. All diese Duftwässerchen sind allerdings keine einfachen Substanzen, sondern hochkomplexe Gemische aus vielen Stoffen. Ihre Duftwirkung lässt sich in eine Basis-, Herz- und Kopfnote einteilen, wobei die Kopfnote den ersten Eindruck vermittelt, die Basis- und Herznote jedoch die Langzeitwirkung bestimmen. Im Kurs "Parfumanalyse" erlernt Ihr die notwendigen Grundlagen zu den Basisduftnoten und ihre Wirkung auf den menschlichen Geruchssinn. Mit diesem Wissen kann aus vielen verschiedenen Grundsubstanzen dann ein ganz eigenes Parfum kreiert werden. Um anschließend auch zu wissen, was genau dabei herausgekommen ist, werden die Kreationen mithilfe eines hochmodernen Analysegeräts (Gaschromatographie-Massenspektrometer) in ihre Bestandteile zerlegt und so die genaue Zusammensetzung bestimmt.
Zusammen mit der charakteristischen chemischen Analyse Eures persönlichen Parfums kann dieses dann am Ende des Projekts mit nach Hause genommen werden.

CBI 2 Grenzflächen in der Hautpflege

Die Haut ist flächenmäßig unser größtes Organ. Sie hat wichtige Aufgaben, wie z.B. den Organismus vor Umwelteinflüssen zu schützen. Daher ist es wichtig, dass die Haut gesund und intakt ist. Doch was genau können wir dafür tun? Ein Patentrezept gibt es nicht, jede Haut ist anders und weist unterschiedliche Probleme und Sensibilitäten auf. Umso wichtiger ist es, die individuell richtige Pflege zu finden. In unserem Praktikum werden wir die Hautpflege mit Cremes thematisieren. Was für verschiedene Cremesorten gibt es und welche ist für welchen Hauttyp? Woraus bestehen Cremes, was muss bei der Herstellung beachtet werden, wenn ein zusätzlicher Schutz vor UV-Strahlung erwünscht ist?

Cremes sind Emulsionen, d.h. sie bestehen aus zwei nicht-miteinander mischbaren Flüssigkeiten. In unserem Praktikumsversuch möchten wir euch die grundlegenden Prinzipien zur Herstellung einer Emulsion vorstellen. Wir werden zunächst ein paar kleinere Versuche durchführen, in denen wir die verschiedenen Emulsionstypen und die Faktoren für eine effektive Stabilisierung kennenlernen werden. Anschließend werden wir dieses erlernte Wissen nutzen, um unsere eigene Creme herzustellen, die dann abgefüllt und mit nach Hause genommen werden darf.

Die Versuche werden in kleinen Gruppen unter Aufsicht durchgeführt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Haut ist flächenmäßig unser größtes Organ. Sie hat wichtige Aufga-
ben, wie z.B. den Organismus vor Umwelteinflüssen zu schützen. Daher
ist es wichtig, dass die Haut gesund und intakt ist. Doch was genau kön-
nen wir dafür tun? Ein Patentrezept gibt es nicht, jede Haut ist anders und
weist unterschiedliche Probleme und Sensibilitäten auf. Umso wichtiger ist
es, die individuell richtige Pflege zu finden. In unserem Praktikum werden
wir die Hautpflege mit Cremes thematisieren. Was für verschiedene Cre-
mesorten gibt es und welche ist für welchen Hauttyp? Woraus bestehen
Cremes, was muss bei der Herstellung beachtet werden, wenn ein zusätz-
licher Schutz vor UV-Strahlung erwünscht ist?
Cremes sind Emulsionen, d.h. sie bestehen aus zwei nicht-miteinander
mischbaren Flüssigkeiten. In unserem Praktikumsversuch möchten wir
euch die grundlegenden Prinzipien zur Herstellung einer Emulsion vorstel-
len. Wir werden zunächst ein paar kleinere Versuche durchführen, in de-
nen wir die verschiedenen Emulsionstypen und die Faktoren für eine effek-
tive Stabilisierung kennenlernen werden. Anschließend werden wir dieses
erlernte Wissen nutzen, um unsere eigene Creme herzustellen, die dann
abgefüllt und mit nach Hause genommen werden darf.
Die Versuche werden in kleinen Gruppen unter Aufsicht durchgeführt.
Vorkenntnisse

CBI 4 Kann uns RedBull® tatsächlich wach halten oder ist Kaffee die bessere Wahl?

Gerade in der wieder anstehenden trüben Jahreszeit fällt es doch manchmal schwer morgens richtig in Schwung zu kommen. Manch einer greift dann gerne auf legale "Aufputschmittel" wie Kaffee oder einen Espresso zurück. Ein Schluck RedBull® hält uns manchmal auch im langweiligsten Kinofilm noch wach. Im hier angebotenen Praktikumsversuch soll untersucht werden, ob die Wirkung der obigen Hilfsmittel nur auf Einbildung (Placebo-Effekt) beruht, oder ob eine messbare Größe dahinter steckt.
Im Versuch soll der Coffein-Gehalt unterschiedlicher im Alltag verbreiteter Getränke quantifiziert werden. Hierzu wird Euch das Prinzip der Flüssig-Chromatographie (HPLC) näher erläutert. Die Ergebnisse sollen anschließend unter Berücksichtigung eigener Erfahrungen diskutiert werden.

CBI 5 Herzrasen zum Anfassen

"Strömungsmechanik ist langweilig!" Dieser Auffassung sind viele, die sich noch nie mit diesem Teilgebiet der Physik beschäftigt haben. Doch dieser interessante Themenbereich betrifft uns tagtäglich. Allerdings meist so unscheinbar, dass wir es kaum bemerken. Anhand kleiner Experimente, die du selbst durchführen wirst, schaffen wir die ersten Grundlagen. Darauf aufbauend werden wir dann die Funktionalität des Herzens anhand eines Modells des Herzkreislaufsystems betrachten.

Mit diesem künstlichen Modellaufbau des Herzkreislaufsystems können Störungen und Veränderungen des menschlichen Herzschlages nachempfunden werden. So wirst du Versuche für unterschiedlich „starke" Herzen durchführen, also modelliert beispielsweise für einen gesunden Menschen und einen mit einer Herzschwäche. Daraus ergeben sich dann direkt charakteristische „Herzwerte" wie der mittlere arterielle Druck und damit auch die Arbeit des Herzens und dessen aufgebrachte Energie - und du lernst dabei deinen eigenen Herzkreislauf durch direktes Anfassen und Erleben ein bisschen greifbarer kennen.